Im Rahmen eines verlängerten Wochenendes kamen die lieben Berliner für 24 Stunden auch bei uns vorbei.
Am Donnerstag ging es nach der Begrüßung und dem Taschenabstellen bei Piia im Rucksackhotel erstmal auf den nächsten Spielplatz, damit Fritze seinen Pankower Großeltern seine neuesten Interessen vorstellen konnte: Das Buddeln, das Schaukeln und das Andere-Kinder-Beobachten ;)
Die Oma ging auch ganz in ihrer Rolle auf und vergnügte sich mit Fritze. Zusammen "buken" sie mehrere Sandtörtchen, umrundeten zu Fuß den Sandkasten und eroberten die Schaukel. Nach einer Stunde war dann aber genug gespielt, wir wollten uns ja schließlich um 18.00 Uhr mit Onkel Hendrik treffen. Für den sollte es ja am Samstag im Rahmen des Umzugs der jungen Familie Wichmann in den Schwarzwald gehen und wir alle wollten ihn nochmal vorher sehen. Er hat ja schließlich am Umzugstag auch Geburtstag ;)
Zum Abendessen ging es dann, auch der alten Zeiten wegen, ins Tipasa. Hier hatten sich Dörte und Hendrik kennen gelernt und außerdem gibt es dort einen Garten und gutes Essen. Fritze erkundete diesen abwechselnd mit allen Beteiligten (und dann auch die Gasträume.Ich brach dann doch relativ schnell nach dem Essen mit Friedrich auf.
Es war schon sehr spät und der Kleine wurde immer lauter. Das Waschen nach 21.00 Uhr verlief wie zu erwarten laut und schnell, danach ist der Kleine aber ohne Probleme eingeschlafen und hat am Freitag immerhin bis 7.00 Uhr geschlafen.
Nach dem Frühstück gab es für uns ein getrenntes Vormittagsprogramm.
Hendrik und ich haben bei Sixt den LKW für den Umzug geholt und Oma, Opa, Tim und Fritze fuhren mit dem Bus nach Travemünde. Fritze passt ja nun wirklich nicht mehr in seinen Maxi Cosi rein und wir haben ihm noch keinen neuen Autositz gekauft. An sich wäre das Gefährt, mit dem die Großeltern nach Lübeck kamen, aber schon eines Friedrichs würdig ;)
Aber auch mit dem Bus ging es ohne Probleme ans Wasser. In Travemünde angekommen, wurde erstmal ein Eis gegessen. Dann schlenderte man an der Uferpromenade zum Leuchtturm. Am Strand selbst spielte Fritze auf dem Spielplatz und die Großeltern gingen abwechselnd zur Mole.
Danach ging es schon wieder in Richtung Bahnhof, wir wollten schließlich noch zusammen Mittag essen.
Fritze war wohl die ganz Zeit ganz lieb und wurde nur bei der Rückreise etwas lauter. Allerdings wurde er im Bus auch ganz leise, er schlief ein ;)
Schlafend kam er auch bei uns wieder an und so zog ich mit der kleinen Gruppe zusammen ins Sankt-Annen-Kloster. Die Küche des Museums-Cafes ist wirklich toll und uns von vorherigen Besuchen in bester Erinnerung gewesen. Und auch diesmal wurden wir nicht enttäuscht. Fritze fand die Erdbeeren auf meinem Salat am besten und konnte gar nicht genug davon bekommen. Zum Schluss hatte er einen richtigen Erdbeermund!
Nach dem späten Mittag folgte leider schon die Verabschiedung.
Wiedermal war es sehr schön gewesen und wiedermal viel zu kurz!
Anbei ein paar Bilder (aber wirklich nur ein paar ;)
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| Oma und Opa auf Kurzbesuch |

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