Montag, 24. März 2008

Ostermontag

Heute gab es wieder ein paar Programmpunkte auf unserer Liste: nach dem Frühstück fuhren wir zu dritt zunächst nach Lankwitz. Hier wohnt nämlich seit kurzem Nadja, eine Schulfreundin von mir (Mama). Deren Mann Ben musste leider arbeiten und ihn konnten wir daher nicht sehen, dafür gab es als Überraschung den Familienzuwachs der Familie Abraham; einen Hund. Oder besser eine Hündin.
Danka und Fritze freundeten sich ganz schnell an. Sie spielten zusammen und stritten sich nur ein bißchen um Dankas Leckerlis und Fritzes Zwieback ;)
Insgesamt kamen die beiden aber gut miteinander aus. Wir konnten sehen, dass Fritze auch mit Hunden kann und Nadja konnte sehen, dass Danka auch mit kleinen Kindern klar kommen würde ;) Leider war nur die Wohnung nicht besonders kindersicher und so haben wir nach und nach das Wohnzimmer umgestaltet und den Kleinkram, Fernbedienungen und alles andere ein bis zwei Ebenen höher untergebracht. Und wir haben natürlich gequatscht ;)

Nach dem obligatorischen Windeln und Füttern machten wir uns aber gegen 12.00 Uhr wieder auf den Weg zur Oma. Diese wartete ja schon mit dem Mittag und das sollte es in der großen Runde geben. Die Kunollis (zu dritt) kamen auch vorbei. Leon musste sich natürlich als erstes auf Eiersuche machen. Dabei war er ganz erfolgreich ;) Da Fritze von dem Tagwerk (des Vormittags) doch etwas geschafft war, wollte ich ihn nach dem Stillen hinlegen. Er wollte aber natürlich nicht alleine bleiben, wenn so viel Besuch im Wohnzimmer ist und er ist dann noch wach geblieben, bis Katrin und Winne wieder in die alte Wohnung zur Wohnungsübergabe gefahren sind. Danach haben wir uns zu dritt hingelegt und dann klappte es mit dem Mittagsschlaf auch etwas besser ;)

Nach dem Schlafen machten wir dann noch einen Spaziergang zum Alex. Hier trafen wir uns mit Matthes. Fritze fand besonders die Skater spannend. Die bewegten sich ganz anders als er es kannte und außerdem machte es Geräusche!! Überhaupt fand er die vielen Menschen toll. Er beobachtet ja so gerne und war nun voll in seinem Element. Natürlich war es auch für ihn und für uns toll, Matthes mal wieder zu sehen. Der wollte ja eigentlich mit uns nach Lübeck fahren, muss nun aber seinem Vater helfen und hat daher seinen Besuch abgesagt :( Aber das klappt schon irgendwann :)

Nach unserem Spaziergang um den Fernsehturm hat uns Matthes noch bis zu Oma Kunold begleitet und hier haben wir dann das Abendprogramm langsam aber sicher gestartet. Morgen geht es ja wieder auf lange Fahrt und nun hoffen wir, dass der junge Mann schnell und viel schläft ;)

Bilder:
Ostermontag

Sonntag, 23. März 2008

Ostersonntag

Heute stand ein Besuch bei den Urgroßeltern Düsing und die Besichtigung der neuen Wohnung der Kunollis auf dem Programm.
Und wir alle hatten Glück, den Friedrich schlief wenigstens bis kurz nach sechs und hatte damit genug Power für den neuen Tag. Der begann erstmal spannend, denn schließlich war ja der Osterhase unterwegs gewesen;)
Für Fritze gab es ein schickes rotes T-Shirt, das ihm wirklich sehr gut steht ;)
Nach dem Frühstück und der "Bescherung" zogen wir mal wieder zum S-Bahnhof. Das Wetter ist nicht wirklich besser geworden ;(
Aber Fritze fand auch die Fahrt nach Spindlersfelde wieder sehr spannend. Die Bahnen sind ja verhältnismässig leer und so hatten wir viel zu entdecken :)

Bei den Großeltern gab es erstmal Mittag für uns und dann für ihn. Ich würde sagen, dass unseres eindeutig besser war, als Friedrichs Brei ;) Nach dem Wickeln machten wir zu viert einen schönen Osterspaziergang, bei dem Friedrich natürlich nicht einschlief. Das machte er dann, als wir nach dem Kaffee wieder in Richtung S-Bahnhof gingen ;) Der Aufenthalt insgesamt bei den Urgroßeltern war schön und wie immer und wie bei allen leider viel zu kurz ;) Friedrich musste auch nochmal gewickelt werden, da er Magenprobleme bekommen hat.

Wir sind dann aus Köpenick gleich weiter nach Mitte gefahren und haben uns zum zweiten Kaffeetrinken mit den Kunollis in der neuen Adresse getroffen.
Friedrich konnte so seine Tante Katrin, Onkel Winne und seine beiden Cousins Leon und David endlich mal wiedersehen und ich konnte die Wohnung auch mal sehen. Tim kannte sie ja schon von seiner Umzugshilfe am Frauentag.
Leider haben wir aber von diesem Treffen keine Fotos :(
Aber die Wohnung liegt wirklich sehr zentral (mal wieder), ist interessant geschnitten, Leon hat ein rieses Zimmer und es gibt eine supertolle Küche :)
Da kommen wir garantiert wieder hin ;)

Gegen 19.00 Uhr ging es dann wieder zur Oma. Da wir nicht wollten, dass Friedrich so kurz vor dem Schlafen einschläft, sind wir dann zwei Stationen mit der U-Bahn gefahren. So hat Fritze dieses Verkehrsmittel auch gleich noch kennen lernen können.
Das Abendprogramm fiel dann dem Tag entsprechend kurz aus.
Der kleine Mann war wirklich geschafft und muss nun hoffentlich viel und fest schlafen;)

Samstag, 22. März 2008

Ostersamstag in Berlin

Wie bei Friedrich zu erwarten, wollte er heute morgen mal wieder nicht ganz so lange schlafen- eigentlich ab um vier gar nicht mehr. Also hieß es für den Papa ganz tapfer sein und zu nachtschlafender Zeit mit Fritze Omas Wohnzimmer zu erkunden. Bis gegen sechs vergnügten sich die beiden allein, dann durfte ich auch aufstehen und wir machten uns nach und nach im Bad fertig ;) Irgendwann waren wir dann so laut, dass auch die Oma wach wurde und es gab Frühstück. Gestärkt konnten wir dann an unser heutiges Programm gehen: Frühstück/Brunch in Köpenick in der "Mokkafee" um Tante Ankes Geburtstag nachzufeiern und nachmittags noch ein bißchen Shoppen in der großen Stadt.
Da das Wetter heute nicht wirklich österlich war, es schneite, regnete und hagelte abwechselnd, entschieden wir uns gegen den Audi und für die öffentlichen Verkehrsmittel Berlins. Wir hatten nämlich leider keine Winterreifen zu dem Wagen gemietet und hätten in der Köpenicker-Altstadt sowieso keinen Parkplatz gefunden. So lernte Fritze auch gleich die S-Bahn kennen. Dieses Fortbewegungsmittel hat ihm eindeutig gefallen. Man konnte viel sehen, mit Mama und Papa spielen und es gab richtig viel Platz- ganz anders als im ollen Auto. Vom S-Bahnhof ging es dann mit der Tram weiter und auch das fand Fritze toll. Gleiches gilt natürlich auch für das Familientreffen mit dem Berliner-Düsing-Teil. Die Urgroßeltern und die beiden Großtanten hatten wir schließlich seit Omas Geburtstag im Februar nicht mehr gesehen. Und es wurde auf jeden Fall mal wieder Zeit für ein Wiedersehen! Und der Anlass war ja auch sehr schön, Anke wurde schließlich 27 (höchstens) ;)
Fritze freundete sich schnell wieder mit allen an, besonders mit seinem Urgroßvater. Er spielte auch fleißig mit dem Spielzeug der "Mokkafee" und flirtete nur ein bißchen mit unserer Bedienung. Naja gut, vielleicht auch ein wenig mehr :) Leider haben wir gerade diese Aktion aber nicht fotographiert :(
Ansonsten aß er wie immer gut und war wie in Restaurants oder Cafes gewöhnlich das liebste Kind überhaupt. Naja, bei so viel Betreuungspersonal war das ja auch kein Wunder. Jeder ist mal mit dem Kleinen eine Runde duch das Cafe gezogen und hatte ihn mal auf dem Schoss- da musste es ihm ja gut gehen :) Er ließ sich auch kaum anmerken, dass er schon ganz müde war. Dafür schlief er dann schlagartig in der Straßenbahn auf dem Rückweg ein und bekam den Trubel bei der "Alten Försterei" gar nicht mitbekommen. Dynamo spielte nämlich Zuhause und es war ordentlich was los.
Aber das störte Fritze in der Situation nicht und erst in der S-Bahn wurde er wieder geweckt. Leider zogen nämlich zwei wirklich schlechte Musikanten durch die Bahn und die waren nicht nur wirklich schlecht, sondern auch wirklich laut und Friedrich erwachte schreiend. Ruhig wurde er erst wieder, als wir aus der Bahn raus und auf dem Weg zur Oma waren.
Dann legten wir eine kurze Stärkungspause mit verspäteten Mittagsschlaf für alle ein und danach ging es wieder los. Wir spazierten ins Alexa und schauten uns das Angebot an Kinderautositzen an. Fritze ist für sein Maxi-Cosi nun wirklich schon etwas zu groß und wir brauchen dringend einen neuen Sitz für unsere Fahrten in die alte Heimat. Das Angebot konnte uns jedoch nicht überzeugen und so gingen wir doch relativ schnell wieder zu Oma. Dort konnte Fritze noch ein bißchen spielen und dann ging es aber auch ab ins Bett. Nun ist die große Hoffnung, dass er nach diesem Tag etwas länger schläft ;)

Karsamstag

Freitag, 21. März 2008

Karfreitag

Heute ging es endlich mal wieder nach Berlin. Wir hatten gestern schon das Auto von Sixt geholt, die Taschen gepackt und alles für die große Reise vorbereitet.

Gestern dauerte es leider bei Sixt etwas länger, dafür konnte Fritze die Räumlichkeiten aber ausgiebig erkunden und für einen Audi A6 wartet man auch mal ein bißchen länger ;) Besonders wenn man ein kleineres Auto bestellt hat :)
Als wir dann endlich das Fahrzeug hatten, haben wir es auch gleich ausgenutzt und sind zu LIDL zum Großeinkauf gefahren. Friedrich war danach auch erstmal kaputt gespielt und machte einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Vor der großen Fahrt auch keine so schlechte Idee.

Heute morgen ging es dann gegen 9.30 Uhr los. Das Auto wurde mit den Taschen, Wickelzeug, dem Kinderwagen und auch der Tante Dörte gefüllt. Obwohl wir nur einen kurzen Ausflug machen, passte zum Schluss kaum noch was in den Wagen. Und die Torte von Dörtes Chef, die es zum letzten Arbeitstag gab, musste ja auch noch rein! Endlich war es geschafft, und wir konnten gen Süden starten.
Eigentlich hatten wir ja gehofft, dass Fritze, wenn er schon nicht auf dem Weg zur Autobahn, dann wenigstens auf dieser einschlafen würde. Er wollte aber nicht. Überhaupt hatte er die ganze Fahrt über schlechte bis sehr schlechte Laune, die sich auch bei den mehrfachen Zwischenstopps nur kurzzeitig wieder besserte. Zwischen Prignitz und Fehrbellin ging dann gar nichts mehr. Friedrich schrie nur noch und hatte sich dann irgendwann kurz vor Berlin in den Schlaf geweint. Er war klitschnass geschwitzt und es war für alle Beteiligten doch recht anstrengend gewesen. Leider konnte er auch nicht lange schlafen, weil wir dann ziemlich bald bei den Großeltern Pankow ankamen. Die freuten sich sehr, uns alle endlich mal wiederzusehen. Marie war auch da und wie sich herausstellte, war der Osterhase auch schon da gewesen. Nach einer ersten Suche gab es Mittag für alle Reisenden und dann musste der Opa Marie auch schon zur Arbeit bringen. Als er wieder da war, haben sich alle Lübecker erstmal zum kollegtiven Mittagsschlaf gelegt und Oma und Opa gingen bei schlechtesten Osterwetter eine Runde spazieren.
Zu meinem Bedauern wollte Fritze aber nur eine halbe Stunde ruhen und so hieß es zumindest für uns beide danach, die Wohnung der Großeltern zu erkunden.
Nachdem dann die Großeltern wieder da waren und Dörte und Papa wach, gab es erstmal Kaffee für die Großen und Tee und eine Portion Obstbrei für den jungen Mann. Zum Kaffee stieß später noch eine Nachbarin der Großeltern, die unseren Sohn unbedingt mal kennen lernen wollte.
So gestärkt konnten wir drei uns dann auf den Weg zur anderen Oma machen, wo wir unser Berlinhauptquartier bezogen.
Auch hier musste Fritze als erstes die nähere Umgebung und vor allem das Aquarium erkunden. Das Abendprogramm fiel dann relativ kurz aus. Erschöpft von diesem anstrengenden Tag schlief Fritze bald ein und lange werden wir auch nicht mehr machen;)
Vielen Dank schon mal an alle vorpahlschen Osterhasen für den schönen Tag in Berlin und an die Oma Kunold für die Unterkunft und alles andere ;)

Karfreitag

Montag, 17. März 2008

Waschen, schneiden, legen...

Na gut, ganz so viel haben wir bei Fritzes erstem Frisörbesuch nicht machen lassen ;)
Heute war es aber soweit: Da Friedrichs Haare ihm nun langsam in die Augen gefallen sind und seine Ohren auch schon ein wenig zugedeckt waren, ging es erstmals zum Frisör. Dafür sind wir extra nach Marli (einem Stadtteil von Lübeck) gefahren. Auf der Altstadtinsel gibt es zwar Frisöre wie Sand am Meer, die verlangen aber abenteuerliche 7,- bis 9,- Euro für den Kinderhaarschnitt. Der Frisörsalon auf Marli nimmt aber nur entsprechend dem Alter des Kindes das Geld (also für uns einen Euro). Und dieses wird auch nicht einbehalten, sondern für Kinderhilfsprojekte gespendet. Man tut also seinem und anderen Kindern was Gutes ;)
Friedrich fand den Besuch beim Frisör aufregend. Das lag auch an der hübschen, jungen Frisörin, die uns bediente ;) Er saß die ganze Zeit ganz artig auf dem Schoss seines Vaters und guckte sich alles an. Natürlich am meisten seine Bedienung:) Die war allerdings nach wenigen Minuten schon fertig und Fritze hatte dafür einen Großer-Junge-Haarschnitt. Damit sieht er jetzt fesch aus für unseren Osterbesuch nach Berlin.

Mittwoch, 5. März 2008

(Nachmit-) Tag am Meer

Weil Friedrich heute mal wieder keinen ordentlichen Mittagschlaf machen wollte, haben wir den jungen Mann dick angezogen, Brot für die Enten eingepackt und haben uns mit ausreichend Proviant und Wickelzeug auf den Weg nach Travemünde gemacht. Das ist ja auch kein Problem mit den Lübecker Buslinien. Zumindest hin kommt man ja, und erst beim Rückweg wird es interessant. Wird der Bus pünklich fahren? Kommt man noch rein? Wir standen ja mit der Oma Kunold auch schon mal eine halbe Stunde rum;)
Aber heute klappte soweit alles.
Wir kamen gut hin und fanden an der Hafenpromenade genug Abnehmer für unser Brot. Teilweise konnte man sich vor Enten und Möwen gar nicht retten :) Danach ging es auf den Spielplatz direkt am Wasser. Da brauste dann auch schon ein ordentliches Windchen. Aber Friedrich hat es trotzdem riesigen Spaß gemacht. Er rutschte, schaukelte und spielte im Sand. Das war in dem Sinne auch eine völlig neue Erfahrung für ihn und er konnte sich nicht genug Sand zwischen die Fingerchen undab und zu auch in den Mund schieben. Danach machten wir noch einen kleinen Schlenker und zogen dann zur Bushaltestelle. Ohne Zwischenfälle kamen wir dann nach einer halben Stunde wieder zu Hause an. Friedrich aß zum Abendbrot fast ein ganzes Gläschen und ist danach total grogy eingeschlafen. Meerluft macht eben müde;)

Travemünde

Dienstag, 4. März 2008

Die Großeltern waren da!

Im Rahmen eines Wochenendsausflugs an die Ostseeküste (Opas Freund feierte seinen 55. Geburtstag in Wismar) kamen die Großeltern auch bei ihrem Enkel vorbei. Leider musste die Oma schon bald wieder weg, weil sie ihren Zug nach Berlin bekommen musste, für eine kurze "Besichtigung" hat es aber gereicht ;)
Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sie etwas länger hätte bleiben können. Auch weil sie mit so reichen Gaben vom Geburtstagsbüffet kamen und wir dadurch wirklich genug zu essen im Hause hatten ;)
Naja, und Fritze hätte sich auch gefreut. So hat er die Oma leider nur kurz vor dem Mittagsschlaf gesehen. Dafür war ja aber dann der Opa da!!! Mit diesem wurde ausgiebigst gespielt, gezeigt, was man schon alles kann und und und. Auch beim Zubettbringen zeigte sich Friedrich gewohnt lieb, wie immer, wenn wir Besuch
haben ;)
Friedrich verbrachte den Montagvormittag mit seinem Opa an der frischen Luft. Die beiden nutzen die gemeinsame Zeit zu einem ausgedehnten Spaziergang. Dadurch konnte der Papa mal ein bisschen ausspannen:)
Gegen Mittag kam ich aus der Schule und Dörte hatte endlich Dienstende. So konnten wir zu fünft noch zum Griechen zum Essen gehen. Auch hier beeindruckte Friedrich durch seine liebe Art. Er aß anstandlslos seinen Brei, interessierte sich für alles um ihn rum (auch das Essen der anderen) und war erstaunlich ruhig. Nach dem Essen setzte jedoch seine Verdauung ordentlich ein und da das Restaurant keine Wickelmöglichkeit hatte, verließen der Kleine und ich dann ziemlich schnell das Restaurant. Da Friedrich auch kein Vormittagsschläfchen gehabt hatte, schlief er nach dem Wickeln und Stillen sofort ein. Er hörte noch nicht mal seinen Opa, als dieser an der Tür klingelte und sich veranschieden wollte :)
Leider musste der Opa nämlich weiter. Er musste ja am Dienstag auch wieder zur Arbeit.
Insgesamt haben wir den lieben Besuch alle sehr genossen und freuen uns schon auf Ostern und das baldige Wiedersehen, endlich auch wieder mit der anderen Oma ;)

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