Samstag, 29. September 2007

Samstagsevent

Da man am Wochenende ja nichts Besseres zu tun hat und weil der Schulhof meiner neuen Schule wirklich einer Umgestaltung bedarf, haben wir uns heute trotz ekligstem Herbstwetter morgens um 9.00 Uhr aus dem Haus getraut. In der Schule angekommen, konnten wir beruhigt feststellen, dass wir nicht die Einzigen waren, die dem Schulaufruf folgten. Der Hof wimmelte vor Menschen und nachdem wir eine obligatorische Runde drehten, habe ich sogar ein Loch für irgendetwas ausgehoben. Dann war Fritze wieder wach, es regnete in Strömen und wir verabschiedeten uns wieder vom Arbeitsplatz :) Natürlich haben wir uns vorher noch am Büffet gestärkt und konnten uns so auf große "Schatzsuche" begeben.
Gegen 12.30 Uhr sind wir dann bei den Eltern von Onkel Hendrik eingetruddelt. Hier hatten wir uns zum Mittag angemeldet. Wir sind ja davon ausgegangen, dass wir länger an der Schulhofumgestaltung eingebunden werden und dann wäre der Tagesrhythmus des Kleinen (mittags gibt es ja immer Brei und danach guckt man Mama und Papa beim Essen zu) doch etwas durcheinander gekommen. So freuten sich die Wiechmänner, wir bekamen leckere Suppe und Fritze hat erstmals ein ganzes Glas Brei weggeschaufelt. Damit hat er nicht nur uns beindruckt, sondern auch die Gastgeber.
Ansonsten zeigte sich der junge Mann wieder von seiner besten Seite. Aber das ist ja immer so, wenn wir zu Besuch sind oder Besuch bekommen;)

Anbei ein paar Beweisfotos, dass ich wirklich etwas gemacht habe;)

Subotnik

Sonntag, 23. September 2007

Sonntag gehen alle in die Wanne

Friedrich geht jeden zweiten Tag abends in die Wanne. Er wächst zwar ungeheuer schnell, ist aber immer noch zu klein für die richtige Wanne und hat daher eine eigene. In dieser plantscht er auch ausgesprochen gerne.
Heute fanden wir es an der Zeit, uns mal an was Neues zu wagen. Das erste Mal "großes Wasser"!
Natürlich badete Friedrich nicht alleine, sondern hatte zur Begleitung und Unterhaltung seinen Papa dabei. Der durfte dann auch ein bißchen länger im Wasser bleiben :)

-ak-

Samstag, 22. September 2007

Fritzes erster Brei

Seit die Mama zur Arbeit geht, haben wir auch an der Ernährung etwas verändert. Anfangs gab es abends Möhrenbrei. Leider mussten wir aber nach einigen Nächten feststellen, dass Fritze dann nachts immer etwas mehr mit der Verdauung zutun hatte. Um ihm und uns die Nächte wieder angenehmer zu machen, haben wir uns entschieden, die Fütterung mit dem Gemüsebrei auf den Mittag zu verlegen. Das klappt auch ausgezeichnet. Nach 6-8 anfäglichen Löffeln futtert Fritze jetzt mittags locker ein halber Gläschen weg. Vor einigen Tagen haben wir nun auch abends auf Brei umgestellt. Allerdings bekommt der junge Mann keinen süßen Brei aus dem Glas, sondern die "deftige" Abendmahlzeit (von Hipp). In den anderen Varianten ist einfach zu viel Zucker- und das Kind soll ja abends schlafen und nicht noch aktiver werden:)
Fritze schafft es nun auf 1 Glas am Tag und ihm scheinen die Breie auch richtig zu schmecken ;)

-ak-

anbei ein paar Fotos von der ersten Fütterung:

Brei

Die Oma Kunold war da

Da die Woche versprach, sehr stressig zu werden (ich musste noch immer an meiner Bachelorarbeit schreiben und diese am Mittwoch in Cottbus abgeben, Anne hatte einen Elternabend und noch so einiges anderes für die Schule zu machen), haben Anne und Fritz (und Dörte und Hendrik) am Sonntag die Oma Kunold gleich aus Berlin mitgenommen.

Dadurch hatte ich noch ein bisschen Luft, um meine Arbeit endlich fertig zu bringen. Gerade die letzten Tage versprachen nochmal ordentlich stressig zu werden. Deswegen war es gut, dass die Oma da war und den Kleinen betreuen konnte.

Trotz ihres lädierten Knies, ist sie tapfer mit dem Jungen durch die Gegend gelaufen und hat Anne von der Schule abgeholt. Auch nachmittags war sie wieder mit Fritz auf Achse und zog ihre Kreise durch die Stadt. Auch sonst hat sie natürlich ihre (jahrelang trainierten) Omaqualitäten unter Beweis gestellt, zum Beispiel beim Füttern oder Bespaßen des Kleinen. Außerdem hat sie, wenn sie nicht mit dem Kleinen beschäftigt war, meine Arbeit auf Rechtschriebfehler durchgesehen. Das hat mir zum Schluss nochmal ordentlich geholfen und Zeit gespart.

Als Anne am Montag zum Elternabend ging, wurde Omas Geduld (und meine auch) auf eine ziemlich harte Probe gestellt, da der Kleine nicht so recht einsehen wollte, warum die Mama nicht zur gewohnten Zeit zum Powerstillen antrat. Milch und Wasser aus der Flasche konnten ihn nicht wirklich überzeugen und er wurde immer weinerlicher, quengeliger und irgendwann dann einfach nur sehr laut. Er ließ sich absolut nicht mehr beruhigen, bis Anne wieder da war. Aber wir haben die Situation trotzdem ganz gut gemeistert, denke ich =)

Am Dienstag bin ich dann nach Berlin gefahren und habe dort am Mittwochmorgen die Arbeit ausdrucken und binden lassen. Danach bin ich nach Cottbus gedüst und habe die Arbeit abgegeben...endlich!

Da Anne am Mittwoch natürlich wieder arbeiten musste, waren Oma und Fritze am Vormittag auf sich gestellt. Wie zu erwarten war, hat das auch alles gut geklappt und sie standen wieder pünktlich vor der Schule, um Anne abzuholen.

Als ich am Abend wieder in Lübeck war, haben wir natürlich noch ein bisschen die Abgabe gefeiert =)

Am Donnerstag haben wir einen Tag in Travemünde verbracht und Fritze war nun zum ersten Mal am Meer (als wir mit der Priwallfähre gefahren sind, war er sogar auf dem Meer =) Wir haben Mama (also in dem Fall Oma) "unser" Fischrestaurant gezeigt und dort dann auch ein leckeres Mittagessen genossen. Außerdem haben wir endlich wieder ein bisschen gecacht (zum ersten Mal seit langer Zeit...in den letzten Wochen und Monaten ist das etwas der Bachelorarbeit zum Opfer gefallen). Allerdings waren nach dem zweiten gefundenen Cache die Batterien vom GPSr platt..und die Erstatzakkus, die ich vorsorglich eingepackt hatte, erwiesen sich ebenfalls als leer, komisch. Also haben wir die restlichen Caches, die wir noch heben wollten, für die nächsten Travemündebesuche aufgehoben ;)

Ein besonderes (negatives) Highlight gab es dann noch bei der Rückfahrt. Wir kamen gerade von der Priwallfähre und gingen Richtung Bushaltestelle. Na, da steht der Bus ja gerade..also los. Wir sind hingespurtet und haben ihn auch noch rechtzeitig erreicht...fast. Anne hatte den Kleinen auf dem Arm, ich schob den Kinderwagen, Oma vorneweg. Anne und ich haben bei der zweiten Tür gehalten, die schon geschlossen war, Oma ist vor zur ersten Tür. Die wurde auch gerade zu gemacht. Der Busfahrer kuckt in den Rückspiegel, sieht Anne und mich da stehen, dann kuckt er Oma an...zuckt mit den Schultern...und fährt los. HALLO?!? Der nächste Bus kam in einer halben Stunde...dolle Wurst. Wir haben dann beschlossen, uns deswegen nicht weiter zu ärgern (was nicht gleich auf Anhieb geklappt hat) und sind zu einer anderen Haltestelle gelaufen, wo noch andere Busse Richtung Lübeck fuhren.

Am Abend haben wir den Besuch bei einem kleinen Rommeeturnier ausklingen lassen (ja, ich habe natürlich wieder haushoch gewonnen ;)

Gestern ist die Oma dann zu ihrer Schwester (Tante Edith) gefahren, um deren Geburtstag zu feiern.

Alles in Allem war das ein sehr schöner (und hilfreicher) Besuch.

Danke!

-tk-

Hier wieder ein paar Bilder:
Oma Kunold

Sonntag, 16. September 2007

Die Uroma hatte 80.Geburtstag!

Und diesen hat sie groß gefeiert! Am Samstag ging es also nachmittags los nach Zeuthen. Fritze wurde vorher noch schick gekleidet und nutzte die Zeit bis zu unserer Ankunft im Hotel um noch ein bißchen zu schlafen. Da wir Tante Marie mit im Auto hatten, wurde auch kräftig gesungen und so verging die Fahrt wie im Flug. Als wir dann im Hotel angekommen waren, konnte der junge Mann endlich auch seinen Urgroßvater in Natura kennen lernen.

Ihn, wie die anderen Gäste, eroberte Fritze im Sturm. Er ist ja aber auch ein kleiner Süßer;)
Und er war die ganze Zeit wieder sehr lieb und hat sich nur von seiner besten Seite gezeigt.

Nach den obligatorischen Worten auf die Uroma wurde das tolle Büffet eröffnet. Damit ich auch essen konnte, haben wir den jungen Mann in einen Hochstuhl gesetzt. So konnte er sich in Ruhe alles ansehen und ich konnte von allem einmal kosten:)

Danach war es Zeit für die Fotosession. Wir sind alle an den See gegangen und jeder durfte mal ein Foto von der Geburtstagsgesellschaft machen. Leider sind meine Fotos nicht besonders gut geworden.
Daran anschließend kam der der kulturelle Teil des Abends. Zunächst gab es ein paar Ständchen. Opa, Tante Antje und die Kadlubek-Frauen mandolinierten der Oma zum Gefallen. Opa hatte sich vorher schon große Gedanken zum weiteren Programm gemacht. Er wand im Vorfeld schon den Sonettenkranz. Jeder Gast bekam ein Sonett zum Vortragen. In diesen wurde Uromas Leben thematisiert. Der krönende Schluss war das letzte Sonett, das sich aus den Anfangszeilen eines jeden Sonetts ergab. Eine tolle Idee!

Vielen Dank an dieser Stelle an den Opa (auch für die Geburtstagszeitung).

Leider war das Hotel offensichtlich nicht wirklich auf Kleinstbesucher eingerichtet. Es gab zwar im Damenklo eine Wickelmöglichkeit, diese war aber sehr unsauber. Es gab leider zunächst auch keine ordentliche Stillmöglichkeit für uns. Da nahm Tante Dörte die Sache in die Hand: Sie ging schnurstracks zur Rezeption, wurde ein bißchen laut und schwuppdiewupp hatten wir die Schlüssel für den Massageraum im Wellnessbereich. Dort war es angenehm warm, Fritze konnte ungestört essen und danach auf einer ordentlichen Unterlage gewickelt werden. Das fanden wir alle besser!

Gegen 21.00 Uhr verließen wir die Feierlichkeiten. Der Kleine war auch ordentlich kaputt gespielt und ließ sich, nachdem wir wieder bei der Oma waren, auch anstandslos ins Bettchen verfrachten, wo er dann selig schlief.

Bessere Fotos kommen diesmal etwas später, da wir im Moment leider nur analoge Papierbilder haben und noch auf digitale Fotos von Opa und Matthes warten ;)

-ak-

Erste Bilder:

Die Geburtstagsfeier

Freitag, 14. September 2007

Fritze geht (mal wieder) auf große Fahrt...

Nun war es endlich wieder soweit-endlich wieder mit dem Auto nach Berlin fahren! An diesem Freitag ging es mit Tante Dörte und Onkel Hendrik (leider nur zu zweit, der Papa blieb zu Hause und muss nun weiter fleißig an seiner Arbeit schreiben) anläßlich des 80. Geburtstags der Uroma Vorpahl in die alte Heimat.
Wir traffen uns mit Hendrik bei Sixt und haben dann die Möglichkeit genutzt, mal wieder einen Wochenendeinkauf mit einem Auto zu erledigen. Leider gefiel Friedrich der ungewohnte Tagesablauf (U4) und der Ausflug in den Großmarkt dann doch nicht so gut und nach dem wir zu Hause waren, hatte er erstmal einen Anfall gehabt und konnte sich kaum noch beruhigen. Danach schlief er erstmal zwei Stunden und dann ging es auch schon bald los.
Wie schon bei unserem letzten Berlinbesuch schlief er kurz nach der Stadtgrenze von Lübeck ein und wachte in der Nähe einer Raststätte wieder auf. Nach dem Stillen und unserer Losfahrt wollte er auch nicht wieder einschlafen und erst ein erneuter Stop und der erneute Windelwechsel brachte dann wieder Ruhe ins Auto.;)
Gegen 22.30 Uhr erreichten wir dann auch Oma Mittes Haus und nach dem Ausladen (es dauerte etwas länger, weil wir doch noch dies oder das mitgenommen hatten) schlief der junge Mann dann ganz ohne Probleme frisch gewaschen und gefüttert doch schon gegen 23.30 Uhr selig ein.
Vielen Dank an dieser Stelle schonmal für Unterbringung und Verpflegung an die liebe Oma Kunold;)

-ak-

Anbei noch ein paar Fotos vom Besuch:

Bei der Oma

U4 und wir

Heute war endlich unser nächster planmäßiger Arzttermin zur Vorsorge. Pünktlich um neun Uhr standen wir im Wartezimmer und wurden diesmal sogar unverzüglich in ein Behandlungszimmer geleitet. Dort wurde zunächst das "aktuelle Kampfgewicht" unseres Sohnes ermittelt. Friedrich wiegt sagenhafte 8070 Gramm, ist 66cm lang und hat einen Kopfumfang von 43,5cm. Ansonsten ist er kerngesund und quietschfiedel. Der Arzt schien mehr als zufrieden mit seinem Patienten zu sein. Alle Anforderungen, die man in diesem Alter bewältigen sollte (Köpfchen ordentlich aus der Bauchlage heben, fixieren und folgen mit dem Blick...), waren für Fritze kein Problem. Friedrich hatte die ganze Zeit gute Laune und redete und lachte mit dem Arzt. Nur die beiden ersten Imfungen nahm er seinem Doktor etwas übel. Aber er war nur kurz verstimmt und lachte bald wieder. Wie immer schlief der kleine Mann nach dem Verlassen der Praxis selig ein und so konnten wir noch in Ruhe frühstücken, bevor die weiteren Ereignisse dieses Tages ihren Lauf nahmen;)
-ak-

diesmal keine Bilder ;)

Dienstag, 11. September 2007

Oma Pankow bekommt Orientierung

Da Tim mit seiner Arbeit leider immer noch nicht fertig ist, die Zeit aber immer knapper wird und auch die Mama für die Schule was tun muss, hat sich am Sonntag die Oma Pankow zum "Enkeldienst" gemeldet. Wir haben sie gegen 19.00 Uhr vom Bahnhof abgeholt und sind dann erstmal zu viert zu den jungen Wiechmännern. Diese nutzen immer noch das Haus der alten Wiechmänner, da diese noch im Urlaub sind. Dort ging Hendrik in seiner Rolle als Gastgeber richtig auf und verwöhnte uns mit Grillgut und Salaten. Unser junge Mann bediente sich an seinem "Buffet" :)
Nachdem wir so gestärkt waren, konnte die neue Woche beginnen.
Oma Pankow hat normalerweise einen sehr schlechten Orientierungsssinn. Erst wenn sie eine Strecke mehrfach gelaufen/gefahren ist, erkennt sie bestimmte Wegmarken wieder. Nun musste sie aber eine zunächst unbekannte Strecke schaffen: Von uns zu Hause sollte es am Montag mit Fritze zu mir in die Schule gehen. Oma wurde ausgerüstet mit Stadtplänen, Wegbeschreibungen und Skizzen und hatte zur Sicherheit auch ihr Handy mit- und sie kam pünktlich an der Schule an!! Ganz alleine konnte sie die Strecke bewältigen und ist nicht einmal vom Weg abgekommen!
Auch der nachmittägliche Spaziergang lief sehr gut, die beiden kamen wieder wohlbehalten bei uns an.
Am Dienstagvormittag war der Weg zur Schule dann überhaupt kein Problem mehr- nur der starke Regen verlängerte die Laufzeit. Trotzdem standen beide pünktlich nach der vierten Stunde vor der Tür.
Den Nachmittagsausgang haben wir dann genutzt, um die Oma zum Bahnhof zu bringen. Leider muss sie nämlich am Mittwoch wieder arbeiten und kann daher nicht länger bleiben.
Da sie nun den Weg bis zum Bahnhof (halbe Strecke zur Schule) schon aus dem Effeff kennt und auch wusste, wo man noch schön Kaffeetrinken kann, haben wir die Zeit noch für eine kleine Pause und ein paar Fotoaufnahmen genutzt.
Vielen Dank für den Einsatz.

-ak-

Aufnahmen:
Oma Pankow

Freitag, 7. September 2007

Hörtest (beinah erfolgreich)

Heute hatte Fritze seinen Hörtest. Eigentlich wird diese Untersuchung in Schleswig-Holstein am dritten Tag nach der Geburt in der Klinik gemacht. Da wir aber schon am zweiten Tag das Uniklinikum verlassen haben, wurde die Vorsorgeuntersuchung nun endlich nachgeholt. Obwohl es wohl besser heißen sollte, dass sie heute durchgeführt werden sollte!
Wir vorgegeben war Friedrich gefüttert, gewickelt und schlief als wir in der HNO-Praxis ankamen, dort schlief er auch noch, als die Arzthelferin einen Öhrstöpsel zur Messung in sein Ohr steckte. Als dann allerdings die Ultraschallmessung begann, wurde er schlagartig wach und begann zu schreien. Er ließ sich zwar erstmal beruhigen, weitere Versuche blieben jedoch erfolglos und so mussten wir leider wieder nach Hause gehen. Jetzt wissen wir zwar immer noch nicht, wie gut Friedrich hören kann, es ist allerdings ausgeschlossen, dass er schwerhörig ist ;)
Wir haben am 05.10. dann einen hoffentlich erfolgreicheren Arztbesuch;)

-ak-

Donnerstag, 6. September 2007

Der Opa war da!

Da ich für die Schule doch einiges machen muss und Tim durch seine Arbeit eingebunden ist, haben wir am Montag den Opa um Unterstützung bei der Betreuung des jungen Mannes gebeten und schon ist er am Dienstag gekommen! Nach einem ersten Kaffee machte er sich auch sofort an die "Arbeit" und ging mit Fritze spazieren. Es war geradezu erstaunlich: Tim und ich konnten in der Wohnung an den Rechnern sitzen und gleichzeitig arbeiten!
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich an die Situation erst gewöhnen musste und schon nach einer Stunde nervös wurde ;) Das war natürlich unbegründet, da sich Opa und Enkel wunderbar verstehen. Sie hatten sich noch mit Tante Dörte getroffen. Die nutzt gerade die ungewohnte Situation, mit Hendrik zusammen im Haus seiner Eltern zu zweit zu wohnen und dadurch kann Opa ganz in der Nähe zu Friedrich wohnen:)

Fritze und sein Opa holten mich auch am Mittwoch und Donnerstag von der Arbeit ab und so lernte mein Vati auch meine Arbeitsstätte kennen. Nach dem Mittag zogen die "Männer" wieder los. Tim ging zu Dörte zum Arbeiten und Fritze und Opa gingen spazieren. Und ich konnte einen Mittagsschlaf machen und endlich richtig loslegen.
Am heutigen Donnerstag sind dann Tim und sein Schwiegervater nach dem Kaffee nach Berlin gefahren. Am Freitag muss Tim in Cottbus nochmal mit seinem Betreuer für die Bachelorarbeit sprechen. Um pünktlich am Morgen da zu sein, wird er deswegen in Berlin übernachten und nach dem Gespräch wieder zu uns nach Hause kommen:)
So passte es also auch noch, dass der Opa leider schon wieder zurück musste ;)

Vielen Dank an den Opa für seinen Einsatz- in jeder Hinsicht!!!

-ak-


Leider kamen wir nicht dazu, ein paar Fotos zu machen :(

Samstag, 1. September 2007

Der Hochstuhl!

Friedrich will ja- wie schon öfter mal erwähnt- mittlerweile immer alles ganz genau mitbekommen, alles sehen und immer direkt mit dabei sein. Da er auch schon im Sitzen ordentlich seinen Kopf heben kann und zumindest mit Hilfe auch beim längeren Sitzen keine Probleme hat, haben wir heute den Hochstuhl eingeweiht.
Wie man sehen kann, hat es Friedrich gut gefallen, mit seinen Eltern gemeinsam am Tisch zu sitzen :)

-ak-

Beweisbilder:)

Hochstuhl
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