... dann bleibt der Friedrich natürlich nicht allein, sondern wird von seinem Vater betreut.
Nun habe ich also meine ersten Arbeitstage hinter mir und die Männer zumindest für ein paar Stunden sich selbst überlassen. Und wie nicht anders zu erwarten, kamen sie auch super miteinander aus:)
Am Montag hatte ich gleich zur ersten Stunde Unterricht und bin schweren Herzens um 7.00 Uhr aus dem Haus gegangen. Als ich dann nach der dritten erstmal Schluß hatte, begrüßten mich die beiden in bester Laune. Es gab wohl zwischendurch ein paar kleine Misstöne, im Großen und Ganzen gab es aber noch keine Probleme. Nicht so gut lief dann der Montagnachmittag. Ich musste leider nochmal los, weil ich eine Lehrerkonferenz hatte und als ich dann wieder kam, waren beide fix und fertig.
Fritze wollte nicht aus der Flasche trinken und auch sonst wollte er nicht das, was sein Papa gerne wollte. Alle Versuche Tims, das Kind irgendwie aufzuheitern, schlugen fehl und das obwohl Tim wirklich ein breites Repertoire an Beruhigungsmaßnahmen bereit hält und vor allem selber nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen ist.
Aber nachdem ich dann den kleinen Mann angelegt hatte, schlief er auch schlagartig ein. Gleiches galt auch für den Papa, den wir dann erstmal schlafen ließen.
Der Dienstag verlief viel entspannter. Ich hatte nur in der vierten Stunde Unterricht und war bald wieder daheim. Am Mittwoch haben mich die beiden dann zum ersten Mal abgeholt und wir haben den Konferenzraum der Schule als unser Stillzimmer eingeweiht ;)
Donnerstags habe ich erst spät Unterricht und so hatte ich viel Zeit mit Friedrich. Während meiner Abwesenheit schlief er friedlich seinen Mittagsschlaf und nach der siebenten Stunde war ich ja schon wieder zu Hause. Tim konnte dann endlich in Dörtes Wohnung gehen, wo er zur Zeit zumindest etwas ungestört, an seiner Arbeit schreiben kann.
Diese Chance auf Arbeitszeit nutzt er, weil Friedrich nun schon so lange wach ist und immer unterhalten werden will. Dadurch kann Tim zu Hause leider nicht in Ruhe an der Arbeit schreiben.
In dieser Stelle schon mal vielen Dank an Dörte für die Möglichkeit!
Damit haben wir die erste Schulwoche alle insgesamt ganz gut überstanden und ich habe mich auch erstaunlich schnell wieder an meine Arbeit und die neue Schule gewöhnt ;)
Friedrich und sein Papa sind eben echte Kumpel :)
-ak-
Donnerstag, 30. August 2007
Sonntag, 26. August 2007
...und dann eine Weile nichts...
Ja ja, lang ist's her, dass wir hier was geschrieben haben. Aber wie das so ist, ich muss im Moment noch was anderes schreiben (meine Bachelorarbeit ;) ) und ansonsten nimmt uns der Kleine eben voll in Beschlag. So bleibt kaum Zeit für etwas anderes.
Aber wir können vermelden, dass es ihm rundum gut geht. Er wächst und gedeit...hat unwahrscheinlich an Gewicht zugelegt und ist ein fröhliches Kerlchen. Mittlerweile hat er drei Kleidergrößen hinter sich gelassen...es passen ihm jetzt nur noch Sachen, die mindestens Größe 68 haben (zum Vergleich: wir haben bei Größe 50/52 angefangen). Und er ist wie gesagt ordentlich schwer geworden...die Katzen hat er nun gewichtsmäßig locker überholt.
Inzwischen können wir auch mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Koliken nun wohl überstanden sind. Er hat zwar noch manchmal einen Pups quersitzen, aber das ist bei Weitem nicht mehr so schlimm und vor allem nicht mehr so häufig wie vorher. Also kommt der Name Dreimonatskoliken nicht von ungefähr...was viele gesagt hatten und wir nicht zu hoffen gewagt, nach ziemlich genau drei Monaten ist Schluß. Gott sei Dank...
Er kann jetzt schon ganz gut den Kopf hochhalten, wenn er auf dem Bauch liegt..was ihm auch besser gefällt als vorher, weil er so mehr sehen kann. Und das ist wichtig...er muss immer alles genau beobachten können, was um ihn herum los ist (Lampen reichen jetzt nicht mehr so richtig aus). Das hat zur Folge, dass wir oft nicht mehr so lange mit dem Kinderwagen unterwegs sein können, weil er nach einiger Zeit anfängt Terror zu machen...solange bis man ihn hochnimmt. Dann kuckt er sich um und alles ist wieder in Ordnung.
Ein weiteres Novum ist, dass er schon richtig gut greifen kann..und Sachen in den Mund stecken. Was er in seine Finger bekommt, muss erstmal gekostet werden..wenn er gerade nichts greifbar hat, kostet er ausgiebig seine Finger. Er hat allerdings noch nicht kapiert, wie weit man die in den Hals stecken kann, bevor man anfägt zu würgen...und so tastet er sich jedesmal auf neue an diese Grenze heran...und geht darüber hinaus =)
Ihr seht also, hier ist immer so viel los, dass wir kaum zum bloggen kommen ;)
-tk-
Und weil das letzte Mal so lange her ist, gibt es heute auch ganz viele Fotos:
Aber wir können vermelden, dass es ihm rundum gut geht. Er wächst und gedeit...hat unwahrscheinlich an Gewicht zugelegt und ist ein fröhliches Kerlchen. Mittlerweile hat er drei Kleidergrößen hinter sich gelassen...es passen ihm jetzt nur noch Sachen, die mindestens Größe 68 haben (zum Vergleich: wir haben bei Größe 50/52 angefangen). Und er ist wie gesagt ordentlich schwer geworden...die Katzen hat er nun gewichtsmäßig locker überholt.
Inzwischen können wir auch mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Koliken nun wohl überstanden sind. Er hat zwar noch manchmal einen Pups quersitzen, aber das ist bei Weitem nicht mehr so schlimm und vor allem nicht mehr so häufig wie vorher. Also kommt der Name Dreimonatskoliken nicht von ungefähr...was viele gesagt hatten und wir nicht zu hoffen gewagt, nach ziemlich genau drei Monaten ist Schluß. Gott sei Dank...
Er kann jetzt schon ganz gut den Kopf hochhalten, wenn er auf dem Bauch liegt..was ihm auch besser gefällt als vorher, weil er so mehr sehen kann. Und das ist wichtig...er muss immer alles genau beobachten können, was um ihn herum los ist (Lampen reichen jetzt nicht mehr so richtig aus). Das hat zur Folge, dass wir oft nicht mehr so lange mit dem Kinderwagen unterwegs sein können, weil er nach einiger Zeit anfängt Terror zu machen...solange bis man ihn hochnimmt. Dann kuckt er sich um und alles ist wieder in Ordnung.
Ein weiteres Novum ist, dass er schon richtig gut greifen kann..und Sachen in den Mund stecken. Was er in seine Finger bekommt, muss erstmal gekostet werden..wenn er gerade nichts greifbar hat, kostet er ausgiebig seine Finger. Er hat allerdings noch nicht kapiert, wie weit man die in den Hals stecken kann, bevor man anfägt zu würgen...und so tastet er sich jedesmal auf neue an diese Grenze heran...und geht darüber hinaus =)
Ihr seht also, hier ist immer so viel los, dass wir kaum zum bloggen kommen ;)
-tk-
Und weil das letzte Mal so lange her ist, gibt es heute auch ganz viele Fotos:
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| neue Bilder |
Samstag, 25. August 2007
Uns` aller Tante Dörte
Heute wollen wir mal einen Post einer ganz besonderen Person widmen: Der Tante Dörte.
Wenn wir in den ersten Wochen zum Beispiel einen Arzttermin hatten und dringend eine fünfte Hand brauchten, war sie da. Oder wenn man mal eine medizinische Frage hat, ruft man einfach an und sie klärt auf oder wirft auch mal einen geschulten Blick auf den kleinen Mann. Oder sie kauft ganz viele Sachen für ihren Neffen. Oder sie ist einfach da, wenn man sie braucht ;)
Friedrich findet seine Tante auch klasse. Er läßt sich von ihr tragen, fahren und auch anziehen - nur schade, dass sie immer nur zu so komischen Zeiten (früh morgens oder spät am Abend) Zeit hat, weil sie ständig arbeiten muss :(
Aber wenn sie da ist, ist sie die Beste!
Nochmal ein dickes Dankeschön für alles!
-ak-
Fotos:
Wenn wir in den ersten Wochen zum Beispiel einen Arzttermin hatten und dringend eine fünfte Hand brauchten, war sie da. Oder wenn man mal eine medizinische Frage hat, ruft man einfach an und sie klärt auf oder wirft auch mal einen geschulten Blick auf den kleinen Mann. Oder sie kauft ganz viele Sachen für ihren Neffen. Oder sie ist einfach da, wenn man sie braucht ;)
Friedrich findet seine Tante auch klasse. Er läßt sich von ihr tragen, fahren und auch anziehen - nur schade, dass sie immer nur zu so komischen Zeiten (früh morgens oder spät am Abend) Zeit hat, weil sie ständig arbeiten muss :(
Aber wenn sie da ist, ist sie die Beste!
Nochmal ein dickes Dankeschön für alles!
-ak-
Fotos:
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| Tante Dörte |
Mittwoch, 8. August 2007
Fritze geht Enten füttern
Da es an den letzten beiden Tagen ordentlich warm hier im Norden war, konnten unsere täglichen Ausflüge leider entweder nur sehr früh am Tag oder in den Abendstunden stattfinden. Heute waren wir abends nochmal unterwegs, um die Enten zu füttern.
Da unser Fritze schon ein sehr waches Kind ist und es haßt, nicht alles sehen zu können, haben wir neben dem Kinderwagen jetzt auch meist den Baby-Björn mit. So muss nicht immer einer von uns Friedrich auf dem Arm tragen, damit dieser sich einen Überblick über das Geschehen machen kann. Mittlerweile möchte Friedrich auch nicht mehr Bauch an Bauch, sondern Bauch an Rücken getragen werden. So hat er den noch besseren Blick auf alles ;)
In diesem Fall waren es die Enten am Mühlenteich, die seine Aufmerksamkeit fanden. Wie ein Großer konnte er mit Papas Hilfe das Federvieh füttern :)
-ak-
Beweisfotos:
Da unser Fritze schon ein sehr waches Kind ist und es haßt, nicht alles sehen zu können, haben wir neben dem Kinderwagen jetzt auch meist den Baby-Björn mit. So muss nicht immer einer von uns Friedrich auf dem Arm tragen, damit dieser sich einen Überblick über das Geschehen machen kann. Mittlerweile möchte Friedrich auch nicht mehr Bauch an Bauch, sondern Bauch an Rücken getragen werden. So hat er den noch besseren Blick auf alles ;)
In diesem Fall waren es die Enten am Mühlenteich, die seine Aufmerksamkeit fanden. Wie ein Großer konnte er mit Papas Hilfe das Federvieh füttern :)
-ak-
Beweisfotos:
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| Enten |
Freitag, 3. August 2007
Ein Arztbesuch mal relativ entspannt
Gestern waren wir mit Friedrich mal wieder beim Arzt. Wir hatten uns einen Termin geben lassen, weil wir seinen Nabelbruch nochmal untersuchen lassen wollten.
Diesmal waren wir sogar (fast) pünktlich =) Selbst wenn wir ganz pünktlich gekommen wären, wären wir nicht schneller rangekommen, denn es war ordentlich voll. Überall krabbelten Kinder verschiedener Größe durch die Praxis, einige konnten schon laufen und andere wurden durch die Gegend getragen... ein buntes Durcheinander, das wir uns gute 20 Minuten mitansehen durften. Anne meinte, sie habe sich ganz schön erschrocken, wie schnell so kleine Kinder krabbeln können, wenn sie das draufhaben. Das wird dann auch eine lustige Zeit, wenn der Kleine erstmal mobil ist. Aber im Moment ist er das ja noch nicht und deshalb schlief er in seiner Tragetasche bzw. sah sich die Decke vom Wartezimmer und vor allem die Lampen an. Lampen üben eine ungeheure Faszination auf ihn aus. Wer weiß, was er da sieht? =)
Im Arztzimmer konnten wir die Windel beim Ausziehen zum Glück anlassen (kein Springbrunnendesaster diesmal), da Fritze ja nicht gewogen werden musste. Der Arzt öffnete sie nur kurz um sich den Nabel anzusehen und meinte das alles in Ordnung sei. Jeder hat seinen individuellen Bauchnabel..und Fritzes sieht nun mal so aus. Der Bruch ist (immer noch nicht ;) gefährlich und wir müssen uns da keine Sorgen machen. Dann bekamen wir noch ein neues Rezept für die (Monster)Zäpfchen und eine Überweisung zum Ohrenarzt. Dort werden wir demnächst einen Hörtest machen lassen. Beim Wiederanziehen wurde der Kleine dann doch unruhig, obwohl er die ganze Zeit relativ gelassen geblieben war und den Doc mit großen Augen angestrahlt hatte.
Dann sind wir mal wieder mit einem schreienden Bündel aus der Praxis gestürmt. Als wir mit dem Kinderwagen auf der Straße waren, beruhigte Friedrich sich wieder einigermaßen und nuckelte bald an seinem Spucktuch. Das ist seine neue Masche..es scheint nichts besseres zu geben, als im Kinderwagen auf einem Stück Stoff rumzusabbern. Dabei trainiert er offensichtlich auch seine Koordination, denn er trifft den Mund immer sicherer =) Jedenfalls scheint es ihm zu gefallen.
Abgesehen vom Hörtest, für den wir noch einen Termin machen müssen, ist der nächste planmäßige Arztbesuch im September zur U4.
-tk-
diesmal keine Bilder ;)
Diesmal waren wir sogar (fast) pünktlich =) Selbst wenn wir ganz pünktlich gekommen wären, wären wir nicht schneller rangekommen, denn es war ordentlich voll. Überall krabbelten Kinder verschiedener Größe durch die Praxis, einige konnten schon laufen und andere wurden durch die Gegend getragen... ein buntes Durcheinander, das wir uns gute 20 Minuten mitansehen durften. Anne meinte, sie habe sich ganz schön erschrocken, wie schnell so kleine Kinder krabbeln können, wenn sie das draufhaben. Das wird dann auch eine lustige Zeit, wenn der Kleine erstmal mobil ist. Aber im Moment ist er das ja noch nicht und deshalb schlief er in seiner Tragetasche bzw. sah sich die Decke vom Wartezimmer und vor allem die Lampen an. Lampen üben eine ungeheure Faszination auf ihn aus. Wer weiß, was er da sieht? =)
Im Arztzimmer konnten wir die Windel beim Ausziehen zum Glück anlassen (kein Springbrunnendesaster diesmal), da Fritze ja nicht gewogen werden musste. Der Arzt öffnete sie nur kurz um sich den Nabel anzusehen und meinte das alles in Ordnung sei. Jeder hat seinen individuellen Bauchnabel..und Fritzes sieht nun mal so aus. Der Bruch ist (immer noch nicht ;) gefährlich und wir müssen uns da keine Sorgen machen. Dann bekamen wir noch ein neues Rezept für die (Monster)Zäpfchen und eine Überweisung zum Ohrenarzt. Dort werden wir demnächst einen Hörtest machen lassen. Beim Wiederanziehen wurde der Kleine dann doch unruhig, obwohl er die ganze Zeit relativ gelassen geblieben war und den Doc mit großen Augen angestrahlt hatte.
Dann sind wir mal wieder mit einem schreienden Bündel aus der Praxis gestürmt. Als wir mit dem Kinderwagen auf der Straße waren, beruhigte Friedrich sich wieder einigermaßen und nuckelte bald an seinem Spucktuch. Das ist seine neue Masche..es scheint nichts besseres zu geben, als im Kinderwagen auf einem Stück Stoff rumzusabbern. Dabei trainiert er offensichtlich auch seine Koordination, denn er trifft den Mund immer sicherer =) Jedenfalls scheint es ihm zu gefallen.
Abgesehen vom Hörtest, für den wir noch einen Termin machen müssen, ist der nächste planmäßige Arztbesuch im September zur U4.
-tk-
diesmal keine Bilder ;)
Dienstag, 31. Juli 2007
Familienpicknick
Nun war es endlich mal wieder soweit: Wir hatten unser jährliches Familienpicknick. Dieses Jahr erstmals in Lübeck. Neben den Großeltern, den vorpahlschen Tanten, Onkel Hendrik und dessen Eltern, der Großtante Antje und Matthes trafen wir uns am Sonntag zum Picknick bei und mit Piia im Rucksackhotel. Unter dem Vordach konnten wir den leichten Schauerchen trotzen und trotzdem draußen essen.
Geplant war ja eigentlich eine Großdraisinenfahrt bei Ratzeburg. Der Wetterbericht sprach jedoch deutlich dagegen und man muss sagen, dass wir in den Vormittagsstunden auch wirklich Glück hatten. Allerdings war es für Ende Juli entschieden zu kühl. Wir haben es uns aber trotzdem richtig angenehm gemacht:)
Jeder hatte was Leckeres mitgebracht und Dank Tante Marie konnten auch wir ein bißchen zur tollen Stimmung beitragen ;) Es war wirklich für jeden Geschmack was Passendes dabei und wir waren letztendlich alle pappsatt. Mit der Wahl unseres Frühstücksortes hatten wir es mal wieder super getroffen:) Nicht nur ein angenehmes Essen mit der Familie, wir hatten auch eine Wickelmöglichkeit!
Fritze hielt sich insgesamt wie immer klasse. Er hat die Stimmung genossen und hauptsächlich geschlafen. Wenn er in seinem Wagen lag, wurde er immer mal wieder von dem einen oder anderen angeschubst und bewegt und so ging es ihm dann auch abends entsprechend gut. Er ist halt ein Outdoor- und Bewegungskind.
Als am frühen Nachmittag die Tafel aufgehoben wurde und sich der liebe Berlinerbesuch und die Wichmänner verabschiedeten, zogen auch wir wieder nach Hause. Dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten, bewies der Wolkenbruch, der dann gegen 16.00 Uhr niederging. Laut Aussage der Berliner begleitete er sie auch ein weites Stück der Fahrt. Alle sind aber gut wieder daheim angekommen.
Leider haben wir von den schönen Stunden nur sehr wenige Aufnahmen gemacht. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn wir von den anderen Mitgliedern des Picknickclubs ein paar Fotos bekommen könnten;)
-ak-
Anbei unsere Fotos:
Geplant war ja eigentlich eine Großdraisinenfahrt bei Ratzeburg. Der Wetterbericht sprach jedoch deutlich dagegen und man muss sagen, dass wir in den Vormittagsstunden auch wirklich Glück hatten. Allerdings war es für Ende Juli entschieden zu kühl. Wir haben es uns aber trotzdem richtig angenehm gemacht:)
Jeder hatte was Leckeres mitgebracht und Dank Tante Marie konnten auch wir ein bißchen zur tollen Stimmung beitragen ;) Es war wirklich für jeden Geschmack was Passendes dabei und wir waren letztendlich alle pappsatt. Mit der Wahl unseres Frühstücksortes hatten wir es mal wieder super getroffen:) Nicht nur ein angenehmes Essen mit der Familie, wir hatten auch eine Wickelmöglichkeit!
Fritze hielt sich insgesamt wie immer klasse. Er hat die Stimmung genossen und hauptsächlich geschlafen. Wenn er in seinem Wagen lag, wurde er immer mal wieder von dem einen oder anderen angeschubst und bewegt und so ging es ihm dann auch abends entsprechend gut. Er ist halt ein Outdoor- und Bewegungskind.
Als am frühen Nachmittag die Tafel aufgehoben wurde und sich der liebe Berlinerbesuch und die Wichmänner verabschiedeten, zogen auch wir wieder nach Hause. Dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten, bewies der Wolkenbruch, der dann gegen 16.00 Uhr niederging. Laut Aussage der Berliner begleitete er sie auch ein weites Stück der Fahrt. Alle sind aber gut wieder daheim angekommen.
Leider haben wir von den schönen Stunden nur sehr wenige Aufnahmen gemacht. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn wir von den anderen Mitgliedern des Picknickclubs ein paar Fotos bekommen könnten;)
-ak-
Anbei unsere Fotos:
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| Der Picknickcl |
Sonntag, 29. Juli 2007
Minigolf mit Kinderwagen
Am Samstag kam der Vorpahl-Teil der Familie aus Berlin nach Lübeck um am heutigen Sonntag das alljährliche große Familienpicknick zu veranstalten. Gegen 17.00 trudelten Oma, Opa und Tante Marie ein und wurden von uns am Parkplatz bei Piia abgeholt. Dann ging es erstmal zum Kaffee trinken zu uns und die Großeltern bezogen bei der Dörte ihr Quartier. Um die paar Sonnenstrahlen des Tages richtig zu nutzen, waren wir dann alle nochmal mit dem Kinderwagen an der frischen Luft und haben dann Großtante Antje und den Patenonkel Matthes abgefangen. Nach dem ersten Kennenlernen von Antje und Friedrich mussten die beiden Dietrichs dann leider weiter fahren. Sie hatten ihre Unterkunft in Travemünde noch zu beziehen.
Wir haben uns dann das Kind, den Wagen und eine ganze Tasche voller Lebensmittel und Getränke geschnappt und sind zu siebent in die Wallanlagen gezogen. Da Samstagabend war und das Wetter den ganzen Tag eher mies bis ganz schlecht, hatten wir die Minigolfanlage fast für uns alleine. Natürlich hätte man auch in Dreierteams spielen können und wäre schneller an mehr Bahnen gewesen, wir haben uns aber dafür entschieden, alle in einer Gruppe zu spielen. Das hatte gleich mehrere Vorteile:
Erstes konnte immer einer von uns den Kinderwagen samt Friedrich um die gesamte Anlage schieben bis man wieder an der nächsten Bahn dran war. Der kleine Mann mag ja wie gesagt keinen Stillstand und schlief dank der tatkräftigen Unterstützung der gesamten Familie friedlich bis wir den Platz verlassen mussten.
Zweitens konnten so alle mal das "Vorpicknick" auf der Bank nutzen. Die von den Großeltern mitgebrachten Sachen waren so eine Art Probelauf für das richtige Picknick;) Und es war auch richtig lecker.
Und drittens hat es einfach viel mehr Spaß gemacht, mit allen zusammen zu spielen! Und wir haben uns wirklich alle gut gemacht. Sogar die Oma konnte an einer ganz verzwickten Bahn uns andere in den Schatten stellen;)
Das nächste mal kann der Fritze ja dann auch schon mitspielen:)
-ak-
ein paar Bilder vom:
Wir haben uns dann das Kind, den Wagen und eine ganze Tasche voller Lebensmittel und Getränke geschnappt und sind zu siebent in die Wallanlagen gezogen. Da Samstagabend war und das Wetter den ganzen Tag eher mies bis ganz schlecht, hatten wir die Minigolfanlage fast für uns alleine. Natürlich hätte man auch in Dreierteams spielen können und wäre schneller an mehr Bahnen gewesen, wir haben uns aber dafür entschieden, alle in einer Gruppe zu spielen. Das hatte gleich mehrere Vorteile:
Erstes konnte immer einer von uns den Kinderwagen samt Friedrich um die gesamte Anlage schieben bis man wieder an der nächsten Bahn dran war. Der kleine Mann mag ja wie gesagt keinen Stillstand und schlief dank der tatkräftigen Unterstützung der gesamten Familie friedlich bis wir den Platz verlassen mussten.
Zweitens konnten so alle mal das "Vorpicknick" auf der Bank nutzen. Die von den Großeltern mitgebrachten Sachen waren so eine Art Probelauf für das richtige Picknick;) Und es war auch richtig lecker.
Und drittens hat es einfach viel mehr Spaß gemacht, mit allen zusammen zu spielen! Und wir haben uns wirklich alle gut gemacht. Sogar die Oma konnte an einer ganz verzwickten Bahn uns andere in den Schatten stellen;)
Das nächste mal kann der Fritze ja dann auch schon mitspielen:)
-ak-
ein paar Bilder vom:
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